Heizungsgesetz 2026 (GModG)
Hinweis: heizbilanz.de bietet keine Energieberatung und keine Vermittlung. Alle Angaben ohne Gewähr; maßgeblich sind Gesetzestext, Förderrichtlinie und Ihr Aussteller bzw. Fachbetrieb. Keine Rechtsberatung.
Das Wichtigste
| Regel | Inhalt | Quelle |
|---|---|---|
| Name | GEG heißt seit 29.07.2026 Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) | GModG-Infoportal |
| 65-%-EE-Pflicht | entfallen; Gas- und Ölheizungen wieder zulässig | Bundesregierung, 29.07.2026 |
| Bio-Treppe für neu eingebaute Gas-/Ölheizungen im Bestand | ab 2029 ≥ 10 %, 2030 ≥ 15 %, 2035 ≥ 30 %, 2040 ≥ 60 % biogen/Wasserstoff | § 43 Abs. 1 GModG |
| Grüngas-/Grünölquote | Gesetz bis 01.12.2026 angekündigt (§ 42a) | Bundesregierung |
| Vermieter | bei nach § 43 neu eingebauten Gas-/Ölheizungen ab 2028 hälftige Teilung von Gas-Netzentgelten und CO₂-Kosten, ab 2029 der Bio-Anteil-Kosten (bis 30 %) (§ 5a CO2KostAufG) | GModG-Infoportal |
| Förderung | Gasheizungen nicht förderfähig in KfW 458, Wärmepumpen schon | KfW 458/) |
| Betriebsverbot für alte Heizkessel | gestrichen (§ 72 weggefallen) | § 72 GModG, GModG-Infoportal |
Abgerufen 16./17.10.2026.
Was das für die Entscheidung heißt
Wer heute eine Gas- oder Ölheizung neu einbaut, muss ab 2029 steigende Bio-Anteile einplanen; für deren Preise haben wir keine belastbare Quelle. Vergleichen Sie die Varianten mit Ihren Zahlen → Wärmepumpe oder Gas.
Weiterlesen: CO₂-Preis · Energieausweis und GModG